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Mixer digitale a 8 canali

  • Interfaccia USB/Bluetooth
  • 7 fader motorizzati
  • 7 tasti di selezione dei singoli canali
  • 8 tasti di selezione diretta: INPUTS, AUX SENDS, REV SENDS, OUTPUTS, BT, USB, MENU, SCENE
  • 1 manopola
  • Display touch da 3" con interfaccia utente intuitiva
  • EQ a 4 bande con low-cut e high-cut
  • Controllo remoto Wi-Fi
  • Dimensioni (L x L x A): 280 x 187 x 54 mm
  • Peso: 2,1 kg
  • Include alimentatore

Ingressi:

  • 2 prese combo XLR/jack (Mic/Line)
  • 2 prese combo XLR/jack (Mic/Line HI-Z)
  • 2 jack (stereo)
  • 2 porte USB-C (alimentazione e dispositivo esterno)

Uscite:

  • 2 AUX
  • 2 XLR (Main Mix)
  • 2 cuffie stereo: jack da 3,5 mm
  • In catalogo dal Gennaio 2026
  • Numero di articolo 632464
  • Unità incluse 1 Pezzo
  • Interfaccia di controllo fisico/remoto
  • Numero di fader 7
  • Input DSP Chan 8
  • Numero di ingressi microfonici 4
  • Output fisici 5
  • Collegamento Stagebox digitale No
  • Hotspot Bluetooth
  • Registrazione Multitraccia No
  • Player/Rec via USB/SD integrato Multitraccia
  • Unità Rack 19'' No
  • Outputs DSP Chan 7
  • Busses 3
  • Numero di ingressi mono-linea 8
  • Numero di ingressi stereo di linea 6
  • Ethernet No
  • Interfaccia Audio USB-C
  • Formato registrazioni no
  • RTA no
  • Processore effetti 1
  • 31 Band EQ 0
  • Matrix 0
  • Gruppi DCA/VCA 0
  • Interfaccia MIDI No
  • Samplerate 48 kHz
  • Monitor Apps Si
  • Sistema Monitor personali separati no
  • Slot espansione scheda 0
  • Digital ADAT No
  • Digital SPDIF No
  • Digital AES3/ASESEB No
  • Digital MADI No
  • Digital Dante No
  • 110V Si
  • Cover No
  • Altezza 187 mm
  • Larghezza 280 mm
  • Profondità 54 mm
  • Peso 2,1 kg
B-Stock da € 325 disponibile
€ 354
Tutti i prezzi incl. IVA
Disponibile
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15 Valutazioni dei clienti

2.7 / 5

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14 Recensioni

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per il prezzo che ha potrebbe fare meglio
flashato 09.06.2026
Nonostante tutto non ha molto. Non ha gli ingressi configurabili, l'ingresso usb , come quello bluetooth non sono gestibili dai fader, quindi inutili. I fader motorizzati non hanno alcun senso, e, anzi, rendono la micro regolazione molto imprecisa. Nessun interruttore di accensione.
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G
Don’t buy this unless you hate yourself
Gladgutt 25.08.2026
On paper, the DIGIPAD 8 looks fantastic: compact size, touchscreen, motorised faders and plenty of processing. In actual live use, however, I found it incredibly frustrating.

The motorised faders feel slow and make quick adjustments unnecessarily difficult. The EQ controls are also sluggish and unresponsive. Worst of all is the gain control. I found it so unpredictable to operate that I would be extremely cautious adjusting gain during a live show. A preamp gain control should feel precise and predictable. This doesn’t.

The workflow is equally frustrating. There appears to be no way to copy a channel – or even copy an EQ from one channel to another. If you EQ one microphone and want the same starting point on another channel, you have to enter the settings manually. On a modern digital mixer, that is hard to understand.

There is also no proper sends-on-fader workflow and no mute groups.

The frustrating part is that the basic concept is genuinely good. A small digital mixer with a touchscreen and motorised faders could be an excellent tool for compact live setups. But the current software and control implementation make the DIGIPAD 8 much harder to work with than it needs to be.

Most of these problems could potentially be addressed through firmware. Until then, I can’t recommend it for serious live work.
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T
Eine grüne Banane und eingebautes Meer
Toc666 28.04.2026
Wird dieses Bananenprodukt noch beim Kunden reifen? Also durch Firmware-Updates? Man weiß es nicht. Ein folgt Verriss…

Juhuu, endlich ein Flow8 mit Motorfadern! Doch wozu? Channel Link, okay. Und Scene Recall. Aber ein Sends-on-Fader gibt es nicht. Und die Fader bewegen sich doch seeehr gemütlich.

Genauso wenig wie es Sends-on-Fader gibt, gibt es andere Layers. Bluetooth und USB-Eingänge existieren, deren Lautstärke kann aber nur über das Display geregelt werden. Immerhin, dort herrscht Touch+Turn mit dem Encoder vor, das ist gut.

Der Klang an sich, da fällt als erstes auf, wie ich ein Telefunken M80 anstöpsle: Die Preamps gehen nur bis 45dB Gain, und das M80 mag schon auch so um die 40dB, und dann rauscht es merklich. Weiter mag ich gar nicht testen.

Die EQs sind am Gerät eher furchtbar zu bedienen. In der App ist das deutlich einfacher… aber das Mischerlein reagiert mit bis zu einer Sekunde Latenz auf die App, was den EQ angeht, was ein Firmware-Update beheben soll, aber: Siehe unten

Mute Buttons gibt es auch nicht, da müsste man über langes Halten der Select-Buttons ggf. nachrüsten.

Mein Use Case wäre ja primär gewesen: Eine einfach zu bedienende Lösung für Leute, die 1 Ansagenmikrofon und etwas Dosenmusik mit zwei Aktivboxen verbinden wollen. Denen hätte man das vorkonfiguriert, in eine Tüte gepackt, und mitgegeben. Doch da es ja keine Regler gibt, ist die Bedienung der Dosenmusik eben nicht intuitiv. Ein Mic mit mehr Output wäre ja noch gegangen an den Gurken-Preamps.

Als Stromzufuhr wäre eine mit dem Gehäuse verschraubte Hohlstecker-Buchse laientauglicher als USB-C mit einem 3A-Netzteil. Für die Datenverbindung wäre ein altmodischer USB-B-Stöpsel mechanisch sicherer gewesen.

Das USB-Audio ist nur 2×2, also für Recording taugt dieses Mischerchen nicht nur wegen der rauschigen Preamps nix. Aber immerhin, unter Linux mit Pipewire spielt es sofort mit. Windows 10 ebenfalls plug&play.

Die App läuft auch auf etwas älterem IOS, auf Android und auf Windows. Leider nicht auf macOS und nicht im Wine unter Linux. Firmware-Updates sind auch nur mittels Windows-Computer möglich, und da muss erstmal ein komischer Treiber installiert werden dafür, und dann muss man erraten, welche Datei mit DSP-Firmware man ins Gerät hochladen darf mit dem Tool.

Die GUI-Firmware kann man bei früher installierter Version nur updaten, indem man die Garantie abgibt… das Gerät muss laut Anleitung der Software an der Seite aufgeschraubt werden, wo sich versteckte Schalter und ein weiterer USB-C-Port hinter der Abdeckung befinden. Bei späteren Versionen ist das Manöver nicht mehr notwendig, dort gibt man in der Mixer-Oberfläche an passender Stelle das Passwort 123456 ein und startet den Mixer neu.

Das habe ich gemacht. Seitdem wartet er auf sein Update, das die Windows-Software aber nicht durchführt, weil sie keinen Mixer findet.

Sonst macht der Mixer jetzt nix mehr, also auch nicht mixen oder irgendwas auf dem Display anzeigen. So neu und doch schon so tot. Schade. Mal sehen, wie wir beide da nun wieder rauskommen wollen, der Mixer und ich.

Das Update versprach immerhin, die fast 1-sekündige Verzögerung zwischen App-Input und Realität im Mixer zu beseitigen… es hätte sich also gelohnt. Übrigens merkt die App nicht, wenn der Mixer ausgeschaltet wird und tut einfach so, als wär nix.

Gibt's auch gute Haare in dieser Suppe? Ja. Die App ist übersichtlich und ganz gut zu bedienen. WLAN ist eingebaut im Mischer. Die Verarbeitung wirkt recht solide, bis auf die Fußschalter- und USB-C-Buchsen ist alles verschraubt. Das Gerät ist angenehm kompakt. Das Gerät hat zwar keine Netzwerkbuchse, kann sich aber offenbar in vorhandene WLANs einbuchen. Die Phantomspeisung ist pro Kanal schaltbar.

Erstes Fazit: Ohjee! Bis auf die Preamps ließen sich alle Defizite per Software-Update beheben. Aber wird Proel liefern? Das weiß man nicht. Und gerade geht gar nix mehr. Also das sieht stark nach Rücksendung aus.

Zum genau gleichen Preis gibt es im Moment das analoge Mackie Onyx8 mit Mehrkanal-USB-Interface, Bluetooth direkt eingebaut und sogar mit integriertem Netzteil. Klar, fernsteuerbar ist das nicht, es hat nur einfache EQs… aber es ist auch nahezu idiotensicher und alle Buchsen sind 100% verschraubt und es gibt Regler direkt auf der Oberfläche für die USB- und Bluetooth-Eingänge.

Hoffentlich wird diese Review in einiger Zeit historisch sein, da der Hersteller nachgearbeitet hat.

Nachtrag: Nach erfolgreicher Reanimation der GUI erfolgte weiteres Testen… dabei störte das Rauschen der Preamps dann doch zu sehr und leider scheint auch die DSP-Abteilung noch Probleme zu haben, der EQ führte zu hörbarem Klicken (wohl zu wenig Prozessorleistung), was dann aber auch wieder verschwand, aber mein Vertrauen soweit beschädigte, dass ich mich zur Rücksendung entschied.
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Tolles Leistungsstarkes Pult mit kleinen Schwächen
DJBLACKTOMCAT 03.03.2026
Im Grunde ist das die Weiterentwicklung zum Behringer Flow. Motorfader + Touchscreen. Die Verarbeitungsqualität ist Top. Endlich auch Stromanschluss über USB C. Einziges Manko was ich mir logisch nicht erklären kann ist das die Motorfader nur den Mix wiedergeben aber nicht als SOF für die Monitore oder den Hall genutzt werden können. Ganz ehrlich da machen die Motorfader wenig Sinn. Hoffe sehr dass das mit einem Firmwareupdate ganz schnell behoben oder nachgereicht wird. Dann lohnen sich auch die höheren Kosten zum Flow.
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