Al contenuto della pagina
B-stock con garanzia completa
Articolo restituito, eventualmente con lievi segni d'usura.

Pick-up

  • Suono ispirato al PAF
  • Burstbucker - l'ulteriore sviluppo del 57 - humbucker Classic
  • Con una resa superiore rispetto ai BurstBucker #1 e #2
  • Cover in nichel
  • In catalogo dal Marzo 2003
  • Numero di articolo 304562
  • Unità incluse 1 Pezzo
  • Attivo No
  • Cablaggio 2 connessioni
  • Uscita Alto
  • Cappuccio Si
  • colore Nickel
  • Posizione Ponte
Anche come prodotto nuovo € 139
€ 129
Tutti i prezzi incl. IVA
Disponibile

7 Valutazioni dei clienti

4.6 / 5

Suono

Qualità

7 Recensioni

google translate de
Sfortunatamente si è verificato un errore, La preghiamo di riprovare più tardi.
D
Gibson Burstbucker
Dave1983 16.12.2009
Vor längerer Zeit hatte ich mir eine Gibson Les Paul Studio zugelegt.

Diese Gitarre war ab Werk mit Gibson Burstbucker Pro Pickups bestückt. Da ich seit Jahren Seymour Duncans spiele (SH-4), habe ich mir wohl eingebildet, dass in die Gibson ebenfalls Duncans gehören ;)

Die Duncans sind etwas zurückhaltend, wenn es um die Mitten geht. Bei Riffs entsteht so dieses knackige Rollen, aber für meine Ohren werden dadurch auch die Leads "dünner".

Also - der Entschluss war gefasst: Gibson PUs mussten wieder her. Anfangs habe ich mich für Gibson 498T und 490R entschieden, aber nach einer sehr netten Diskussion mit einem Mitarbeiter der Gitarrenabteilung wurden mir die Burstbucker empfohlen.

Ich kann diese Empfehlung nur weitergeben. Vor allem, wenn man das Volumepoti ins Spiel mit einbezieht, bleibt der Klang beim herunter drehen des Potis stetig "weich", während bei den Duncans zwar die Verzerrung zurück ging, aber das aggressive Rollen in dem oberen Bereich weiter vorhanden ist.

Gesagt sei noch, dass die Burstbucker Pickups gegenüber der Burstbucker Pro Variante nicht gewachst sind. Das ist vorteilhaft, wenn man den Pickup splitten will. Leider gibt es den Tonabnehmer nur in 2-Ader Ausführung, aber mit ein wenig Geschick lässt sich mit einem Skalpell die Kappe des PU's entfernen (Lötstellen durch schneiden). Die 2 Spulen sind intern über 2 Drähte, dass mit einem Isolierband verklebt ist, verbunden. Man entfernt das Isoliertape und lötet einen 3ten Draht als Abgriff hinzu. Anschließend wieder isolieren und Kappe drauf :)

Mit einem Push Pull Poti lässt sich nun prima der Tonabnehmer splitten. Hat bei mir wunderbar geklappt. So sind auch weiche, klare Clean Sounds möglich, die man von diesem Pickup wohl gar nicht kennt.

Auch Gitarristen, die ihre Epiphone aufwerten wollen, kann ich diesen Pickup ohne Einschränkung empfehlen.
Suono
Qualità
10
0
Segnala un abuso

Segnala un abuso

google translate de
Sfortunatamente si è verificato un errore, La preghiamo di riprovare più tardi.
H
Hammer-Sound
HansT 19.04.2011
Als Linkshänder isses nit ganz leicht mit E- Gitarren... habe mir Hamer Sunburst Archtop ergattern können, größtenteils eine " Mahagony" Git.

Die Humbucker waren nit das gelbe vom Ei, habe Sie gegen nen Burstbucker 3 inner Bridge und nen Burstbucker 2 inner Neck-Position ausgetauscht. Die Originalschaltung sowie Kondensator habe ich beibehalten.

Dat is schon ne riesige Aufwärtung, harte Riffs, singende sustainreiche Soli und auch im Cleanbereich nen Hammersound!!! Also...bin schon am überlegen ob ich alle Gitarren so Bestücke....die Kohle war gut investiert !
Suono
Qualità
6
3
Segnala un abuso

Segnala un abuso

google translate de
Sfortunatamente si è verificato un errore, La preghiamo di riprovare più tardi.
R
Enttäuschend
RudolfM 10.07.2012
Habe mir den Burstbucker nur zum auswechseln eines P90 (Barfuss im H.B. Format) gekauft, der in einer Tokai SG mit einem Burstbucker #1 verbaut war. War vom Klang der SG einfach nicht überzeugt. Mit einem Satz Sheptone und/oder Lollar Pick Up´s klingt die Gitarre um Welten besser als mit den Gibson
Burstbuckern.
Suono
Qualità
2
0
Segnala un abuso

Segnala un abuso

google translate de
Sfortunatamente si è verificato un errore, La preghiamo di riprovare più tardi.
T
DER ! Burstbucker für die Stegposition bei der Paula
Thomas069 13.02.2012
Der Gibson Burstbucker "3" sorgt mit seinem Hoch abgestimmten Wicklungswiederstand für den nötigen Kick in der Bridgeposition. Bereits an kleinen Vollröhrenamps "singt" das Teil im oberen Mittenbereich und lässt die Obertöne ruck zuck kommen ( ...GÄNSEHAUT ). Auch im vollausgesteuerten Betrieb bleibt diese, doch sehr angenehme, runde Note erhalten.
Für "Vintage" Orientierte Gitarristen der Klassiker ( oder auch der Burstbucker 1, oder 2, so wie es halt gefällt ). Jedoch wird auch der Klassische Rockgitarrist bestens bedient und mit Sicherheit auf seine Kosten kommen. Nur im gaaaanz Harten bereich der Rockmusik, nicht unbedingt der Bringer. Er wird mit zu viel Gain von zusätzlichen Distortion Pedalen vor dem Röhrenamp dann doch irgendwann "schwammig" oder besser "undifferenziert". ( ... ist ja auch klar... )

Kleines Manko: die Verarbeitung hätte lediglich bei meinem zu letzt gekauften Burstbucker besser sein können / müssen !. Das Gewebeband zwischen den beiden Spulenkörpern schaute aus der Mitte einen halben Millimeter heraus, ... halt ein Verarbeitungsfehler, der jedoch wirklich nur bei einem meiner Burstbucker auftrat. Der Preis ist Gibson Typisch... Hochpreisig. Dafür gibt es allerdings auch bei jedem Einsatz das lächeln gratis dazu ;-)
Suono
Qualità
1
0
Segnala un abuso

Segnala un abuso