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Testata interamente valvolare per chitarra elettrica

  • Amplificatore versatile con potenza variabile tra 1 e 18 Watt senza compromettere il suono e la risposta
  • 3 canali: Clean, Crunch e Lead
  • Potenza selezionabile: 18 Watt, 5 Watt o 1 Watt
  • Esclusiva struttura ibrida in alluminio e legno
  • Valvole di preamplificazione: 3 ECC83 (12AX7)
  • Valvole di potenza: 2 EL84
  • Raddrizzatore a valvole EZ81 (modalità vintage)
  • Controlli: Gain, Tone, Bass, Middle, Treble, Volume, CR Gain
  • 3 selettori di preset per Gain/Voicing/Compressione: anni '60, '70 e '80
  • Interruttore Bright
  • Interruttore: Modern/Vintage
  • Attenuazione di potenza
  • Uscite altoparlanti: 4, 8 e 16 Ohm
  • Loop effetti bufferizzato in serie
  • Dimensioni (L x P x A): 321 x 165 x 159 mm
  • Peso: 6,35 kg
  • Include footswitch a 2 vie (Overdrive/Clean e Crunch/Solo)
  • Handmade in USA

Collegamenti:

  • Ingresso: jack da 6,3 mm
  • Collegamento altoparlanti: 3 jack da 6,3 mm
  • FX Send/Return: 2 jack da 6,3 mm
  • Ingresso per il footswitch: jack da 6,3 mm
  • In catalogo dal Luglio 2014
  • Numero di articolo 330534
  • Unità incluse 1 Pezzo
  • Potenza in W 18 W
  • Amplificatore di potenza a valvole EL84
  • Canali 3
  • Hall No
  • Footswitch Si
€ 2.190
Tutti i prezzi incl. IVA
Disponibile a breve (normalmente 2-5 giorni)
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Volltreffer und Gamechanger
Oliver281 18.07.2018
Super vielseitiger, sehr musikalischer Verstärker mit herausragender Soundqualität auch bei niedriger Lautstärke.

Gespielt wird zuhause über einen 1x12 Mesa Boogie Mini Slant Cab mit V30 Speaker. Als Gitarren kommen Gibsons, ESPs und eine Duesenberg zum Einsatz mit Humbuckern, P90 oder gesplitteten Spulen.

Seit dem ich meinen Mesa Boogie Mini Rectifier verkauft habe, weil mir die Mitten im Lead Kanal nicht gefallen haben und der Modern Kanal zu laut für die Wohnung war, war ich auf der Suche nach einem vielseitigen, inspirierendem Amp, der von Clean über Zep, über GnR bis hin zu Metallica alles abdecken kann und darüber hinaus flexibler ist, als mein Silver Jubilee. Gleichzeitig sollte er gut mit Pedalen umgehen und auch bei niedriger Lautstärke gut klingen. Ein Loop war mir auch wichtig, allerdings kein Must-Have.

Das alles kann der Atma und noch viel mehr. Denn er inspiriert, eröffnet neue Möglichkeiten, bietet eine Kreativplattform und bring das Beste aus meinen Gitarren hervor. Gleichzeitig reagiert er so feinfühlig auf mein Spiel, dass er mich dazu motiviert, mich zu verbessern.

Das Erste, das mir beim Auspacken auffiel, ist wie klein und vor allem wie leicht der Head ist. Der Atma ist aufgrund des Alugehäuse sogar im Vergleich zum Mini Rectifier ein Leichtgewicht, was allerdings keinesfalls die Wertigkeit schmälert, da sowohl Haptik als auch Optik super sind.

Es gibt viele Tests und Erfahrungsberichte im Internet die den Clean Kanal und dessen Vielseitigkeit loben und tatsächlich deckt dieser Dank des Tone Reglers eine relativ große Bandbreite ab, wobei für mich persönlich die Blackface Sounds ein Nice-to-have bleiben. Wenn ich den Clean Kanal spiele, mache ich das mit dem Tone Regler ab 11oder 12 Uhr aufwärts, wo?s angeblich mehr nach Tweed klingen soll. Allgemein ist hier anzumerken, dass die Wiedergabe extrem treu, sehr musikalisch und mit überraschend langem Sustain daher kommt. Bei geschlossenem Kabinett können die Bässe teilweise sogar Zuviel des Guten sein. Zusätzliche Einstellmöglichkeiten des EQ wären hier sinnvoll, deren Fehlen ist aber kein Dealbreaker.

Noch geiler finde ich den 60-er Mode des Crunch Kanals, da dieser von (marshall-artigen) cleanen Sounds bis zu frühen AC/DC und sogar Zep sehr viel und sehr überzeugend abdecken kann und die beste Plattform für Fuzz- und Overdrive Pedale liefert, die ich je gehört habe. Selbst im Vergleich zu Fender Amps hat dieser Modus neues Leben in meinen Pedalboard gehaucht. Von Clean bis Nu-Metal ist hier mit den richtigen Pedalen alles möglich und der Amp klingt einfach immer musikalisch.

Schaltet man in den 70-er Modus gibt es einen Lautstärke-Sprung, auf den ich gerne verzichtet hätte, der allerdings bei weitem nicht so störend ist, wie das beim Mini Rectifier zwischen Vintage und Modern der Fall ist. Dieser Modus ist deutlich mehr wählerisch mit davorgeschalteten Pedalen, deckt aber fast alles im Rock und Hard Rock auch ohne Pedale ab. Braucht man mehr Gain und vor allem mehr Kompression, schaltet man in den 80-er Modus, der "Apetite" auf "Brown Sounds" aber auch irre Soli macht. Mit dem richtigen Fuzz oder OD sind hier keine Grenzen gesetzt, was definierte Verzerrung angeht. Erstaunlich, dass der Amp nie verwaschen klingt. Schaltet man zusätzlich in den Modern Mode, werden die Bässe etwas strammer, der Gesamtsound definierter und man den perfekten Sound für A7X.

In der 18-Watt Einstellung ist mir der Amp für zuhause zu laut. Bei 1-Watt verliert der Sound etwas bei den Bässen, wobei dieser Sound noch immer unwahrscheinlich geil ist, um Mitten in der Nacht zuhause zu rocken. Bei mir hat sich die 5-Watt Einstellung als die goldrichtige erwiesen. Keine wahrnehmbare Einbuße auf den Ton und eine flexible, erträgliche Lautstärke. Man muss dazusagen, dass die Regler so fein justierbar sind, dass man wirklich leicht die richtige Einstellung findet. Die konsequente Qualität ist, wie überall auch hier spürbar.
Vorallem ist aber diese Spitzenqualität immer hörbar beim Atma. Es macht einfach unendlich viel Spaß den Amp zu spielen und mit unterschiedlichen Gitarren zu probieren. Der Charakter unterschiedlicher Instrumente perkeft widergegeben. Der Amp wird zum integrativen Element des Tons, er wird zum Instrument.

Mein Hauptamp vor dem Atma war mein Marshall Silver Jubilee Mini, den ich meistens mit einem Blues Junior parallel über einen Lehle Splitter mit vorgeschalteten Effekten gemischt habe. Als Referenz habe ich noch einen handverdrahteten Cornford Carrera und natürlich den Mesa, den ich lange gespielt habe. Der Atma ist mit Abstand der beste Amp, den ich je gespielt habe, stand-alone und in Kombination mit Pedalen. Der Loop ist ebenfalls fantastisch und gibt Delay und Reverb sehr gut wider.
Meine einzige Befürchtung, dass der Amp zu "modern" klingen würde, hat sich im Nichts aufgelöst. Wenn modern bedeutet, dass der Sound extrem direkt, präsent, stramm und präzise aus dem Speaker kommt, dabei einen langen Sustain hat und stets musikalisch klingt, dann habe ich nichts dagegen, zumal sich der Sound extrem gut mit Pedalen formen lässt, falls man das möchte. Das Ergebnis bei mir kann definitiv auch nach vintage klingen oder eben nach modern, je nachdem, was und wie ich einstelle. Somit kann ich nach 2 Wochen sagen, der Atma bleibt und scheint für mich der perfekte Amp zu sein, bei dem ich noch unendlich viel experimentieren und lernen kann. Er deckt alle Sounds ab, die ich haben wollte und bietet mir obendrein die Möglichkeit zu experimentieren und meinen eigenen Sound zu formen.

Erstaunlich, wie viele neue Möglichkeiten ein neuer Amp eröffnen kann. Dabei scheinen wir Gitarristen viel mehr Geld für Gitarren auszugeben... aber ein neuer Amp kann ein richtiger Gamechanger sein.
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Un ampli boutique de Mister Bogner
Josselin T. 12.05.2015
M Bogner comme à son habitude nous a concocté une tête format Lunch Box d'une qualité irréprochable !
Le format est idéal, et inspire confiance quant aux matériaux utilisés : c'est petit mais bien dense au niveau poids.

Les sons sont très variés et vont du pur vintage année 50 (Jazz et Rock'N Roll), en passant par le gros grain bien chaud des années 70 (Led Zep, ZZ Top), et vont jusqu'au métal type années 80 (Metallica).
Et tout ça avec la qualité Bogner.
La tête se marie très bien à différent HP, cab' dos fermé ou dos ouvert, Celestion V30, Greenback, Elite 80, etc : c'est bluffant !

Les plus :
Atténuateur intégré 18W, 5W, et 1W. En 1W, c'est parfait pour la maison : il faut utilisé un HP de petite puissance si o est puriste histoire de conserver des bas médium, sinon c'est utilisable les yeux fermés avec le même HP qu'en 18W ou en 5W.

Le commutateur Modern/Vintage qui modifie la réponse de l'ampli en compressant et en resserrant un peu plus le son en mode Modern. En mode Vintage le son est organique quelque soient les micros qu'on utilise.

Les 3 modes du canal clair qui change le son et la réponse du réglage de tonalité : ça va su son clair bien chaud et ample au son plus claquant type Fender.

Les 3 modes de Voicing 60/70/80 du canal 2 : on a 3 amplis en 1 car ça change la façon dont l'overdrive réagit, donc quelque soit votre envie du jour, y'a forcement une des 3 positions qui convient. A noter qu'en mode 60, on peut s'aventurer vers le Jazz ou le Rockabilly sans soucis.
En mode 70 c'est un vrai 4x4 du son allant du crunch au solo en fusion !
En mode 80 c'est du pur Drive : pour un gros Crunch bien Métal, on se met en mode Modern, on creuse un peu les Meduim, on prends sa 7 cordes, rien de plus simple !

Le 2e réglage de gain et de volume du canal 2 appelé "Crunch" commutable via le pédalier inclus.

La boucle d'effet transparente et sans souffle : en y ajoutant une réverbe et un délai lui on atteint une autre dimension.

Les petits bémols quand même :
La finition alu et satiné noir est du plus bel effet mais gare aux rayures.
La tête diffuse pas mal de chaleur et il n'y a pas de grille d'aération sur le dessus, donc il faut lui laisser de l'air tout autour (une vrai petite chaufferette).
Il manque un commutateur de stand-by, surtout quand on veut couper l'ampli : ça fait un léger "poc" sur le haut-parleur si on est trop pressé.

Il ne lui manque plus que son HP Atma dédié en alu soit disponible chez Thomann...
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Pequeño gran amplificador
zackmonzon 22.10.2014
Amplificador con muchas posibilidades y gran sonido. Trae una salida Line Out con mini-jack que no estába incluida en las especificaciones.
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Bogner Atma Head
PeterD 05.03.2021
Nach einigen Jahren mit einem H&K Grandmeister 40 Deluxe wollte ich etwas neues ausprobieren und mich mit einem kleinen Topteil der obersten Liga eindecken. Nach vielen Recherchen fiel die Wahl auf den Bogner Atma.

Nach nun einigen Wochen mit dem Head möchte ich nun meine Eindrücke schildern:

Das Top hat drei Kanäle: Clean, Brunch und Lead
Der Clean Kanal hat nur einen Voicingregler, der aber unglaublich viele Klangoptionen abdeckt, vom mittenarmen "Blackfacesound" nehmen die Mitten dann im Verlauf des Regelwegs zu, bis am Regelende auch das Gain zunimmt, so dass im Clean Kanal auch Breakup-Sounds möglich sind. Die Sounds sind sehr hochwertig mit gutem Fundament und beachtlich in der Lautstärke.
Kanal und 2 und 3 liefern Crunch bzw. Leadsound, die vom Charakter mit einen auf der Frontseite einstellbaren Switch in 60s, 70s und 80s vorgewählt werden können. Die Zerrintensität steigt von 60s bis 80s an. Der Crunchkanal kann vom Gain noch auf der Rückseite mit einem eigenem Poti eingestellt werden.
Die Sounds sind insgesamt vom Charakter sehr gut getroffen und klingen alle durchweg sehr gut. Ich persönlich nehme de 80s-Mode. Auf der Amprückseite kann man noch zwischen Vintage und Modern wählen, was den Mittenbereich beeinflusst und letztendlich so klingt, wie man es sich vorstellt. Die gemeinsame Klangregelung für Crunch und Lead ist perfekt abgestimmt.
Weiterhin kann man zwischen 18W, 5W und 1W wählen. Mein Lieblingsmode zu Hause ist der 5W Modus.
Insgesamt kann man mit 18 W bühnentaugliche Sounds erzeugen.

Ich habe mir aber gleich noch eine 1x12" Box (CP12) von Bogner gegönnt und ich muss sagen, dass auch die Boxen von Bogner außergewöhnlich gut klingen und perfekt zu dem Amp passen.

Der Einschleifweg funktioniert unproblematisch für Einzelpedale und auch für mein Boss GT1000, welches ich als Effektpedal mit der 4-Kabel-Methode verkabelt habe.

Fazit:
Wer sich ein Bogner Head gönnt, kann sich sicher sein, dass er sich in der klanglichen Oberliga befindet. Der Sound ist schlicht ein "Statement".
Der Amp reagiert sehr sensibel auf alle Instrumente, Spieltechniken, dynamischen Änderungen.
Bravo Bogner
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