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H
Roland Fantom & EX
Der Fantom 6 EX hinterlässt aktuell noch einen zwiespältigen Eindruck. Die Workstation bietet typischen Roland-Sound in bewährter Qualität, vor allem die digitalen Filter klingen sehr Gut. Eine intuitivere Bedienung als bei der Konkurrenz, denn neben Touchscreen und Regler/Fader-Matrix gibt es eine zusätzliche Bedieneinheit für den Synthesizer. Das Beste und Alleinstellungsmerkmal in diesem Bereich ist der analoge Mastereffekt mit Drive und Stereo-Multimodefilter, der den Gesamtklang noch einmal aufwertet.
Der Klangerzeugung merkt man aber trotz des neuen Namens an, dass sie im Grund bereits gut zwei Jahrzehnte auf dem Buckel hat: Vor allem bei Naturinstrumenten überzeugt die Konkurrenz mehr (mit Ausnahme des V-Pianos). Und leider ist das Analogfilter ebenso wie die User-Samples aktuell nur unzureichend in die Klangerzeugung eingebunden. Es bleibt zu hoffen, dass Roland den Fantom per Updates noch weiter nachrüstet und so den Preis rechtfertigt.Ich bin mit dem Fantom 6 EX sehr zufrieden.
Der Klangerzeugung merkt man aber trotz des neuen Namens an, dass sie im Grund bereits gut zwei Jahrzehnte auf dem Buckel hat: Vor allem bei Naturinstrumenten überzeugt die Konkurrenz mehr (mit Ausnahme des V-Pianos). Und leider ist das Analogfilter ebenso wie die User-Samples aktuell nur unzureichend in die Klangerzeugung eingebunden. Es bleibt zu hoffen, dass Roland den Fantom per Updates noch weiter nachrüstet und so den Preis rechtfertigt.Ich bin mit dem Fantom 6 EX sehr zufrieden.
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J
Bester Synthesizer und Workstation
Ich hatte in den letzten Jahren schon sehr viele Synth und Workstations unterschiedlicher Top Hersteller. Aber der Roland Fantom EX ist für mich klanglich und in der Performance sowie der einfachen logisch aufgebauten Bedienbarkeit mit Abstand das Beste was ich bisher hatte. Absolute Kaufempfehlung !!
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AB
Assez compliqué Pas de notice papier
Déjà je l’ai payé 3999€, pour le revoir à 600€ de moins deux jours après. Assez compliqué à comprendre et utiliser. Il faut passer des heures sur des tutoriels vidéos pour commencer à pouvoir commencer à gérer la machine. Ne faisant de la musique uniquement sans ordinateur, c’est mon séquenceur principal. Je me sers aussi du Digitakt II et de l’Octatrak.
Dans les années 80 quand j’achète un D50, j’avais des notices cartonnées de très bonnes factures. Là rien. À ce prix ce n’est pas normal. Enfin je m’en sers pour faire une ébauche de morceau, car je n’ai quasiment que du matériel analogique. Aimant à poussières. Mais je sais que c’est une machine exceptionnelle sans aucun doute. Il y a tout.
Dans les années 80 quand j’achète un D50, j’avais des notices cartonnées de très bonnes factures. Là rien. À ce prix ce n’est pas normal. Enfin je m’en sers pour faire une ébauche de morceau, car je n’ai quasiment que du matériel analogique. Aimant à poussières. Mais je sais que c’est une machine exceptionnelle sans aucun doute. Il y a tout.
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