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Darkglass Alpha·Omega 200 Bass Head

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Darkglass Alpha·Omega 200 Bass Head
€ 369
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Kristallklar, laut, extrem handlich!
Christoph941 30.04.2025
Super Amp zum recht moderaten Preis!

Die Maße von gerade mal etwas unter 16x16 cm sind alleine optisch ein Highlight. Was dann an Sound rauskommt, erstaunt umso mehr. Bei Bedarf kann das kleine Kästchen richtig laut. Dabei ist hervorzuheben, dass der Amp auch schon bei sehr geringen Lautstärken rund, ausgewogen und mit satten Bässen klingt. Die EQ-Bänder sind klasse gesetzt, ich vermisse bei 3 Bändern nichts. Auch wenn ich nicht oft eine Distortion nutze, die Zerreinheit ist Weltklasse. Von ganz leicht angezerrt bis brutalster Verzerrung ist alles sehr einfach und intuitiv sofort abrufbar. Das einzige winzige Manko (für mich irrelevant), ist dass am DI-Out nur das nackte Signal vor Zerre und vor EQ anliegt. Das sollte man wissen. Für mich ist der Amp für kleinere Gigs und Sessions mit Ebass oder Kontrabass eine sehr gute Wahl. Die Verarbeitung und die Haptik sind sehr hochwertig! Also - ein tolles Teil!
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Zwerg mit Monster-Sound!
toni_terror_74 04.08.2026
Ich habe gefühlt ewig zu den Distortion-Sounds von Darkglass recherchiert und so gut wie alle Videos auf Youtube geschaut, die es dazu gibt. Nach langem Hin und Her hat die Alpha-Omega-Zerre gegen Microtubes und Microtubes X gewonnen. Hier kommt der AO-Schaltkreis gleich als 200-Watt-Amp daher, der mich vor allem durch seine Reduziertheit und Einfachheit überzeugt hat. Alles analog (inkl. analoger Cabsim auf dem Headphone-out), nur 3-Band-Klangregelung und auch sonst kein Schnickschnack. Ist zum Üben über Kopfhörer und gelegentlichen Lauter-Spielen zuhause oder im Proberaum auf jeden Fall ausreichend und macht – wenn man auf den Sound von Jon Stockman (Karnivool) steht – einen fetten Sound. Ich bin Neuling am Bass, covere hauptsächlich von Songs von Monolord, Electric Wizard und Crowbar, jüngst auch Karnivool. Das lässt sich hier alles einigermaßen passend realisieren, auch wenn Pat Bruders von Crowbar beiispielsweise auf den Microtubes 900 setzt. Es gibt halt keine einstellbaren digitalen Presets, d. h. man muss sich am besten ein Foto von den Reglern für die jeweiligen Sounds machen und dann immer wieder entsprechend justieren.

Was ich über eine 410/115-Cabinet-Kombi (4 Ohm)( gemerkt hab: Hier kommt der Kleine schon an seine Grenzen und wird ordentlich heiß beim Spielen. Kommen hier noch ein ambitionierter Drummer und zwei Gitarren-Fullstacks zum Einsatz, geht dem 200er mit Sicherheit die Puste aus. Dann lieber zum 500er oder 900er Modell greifen. Auch fehlt ein Kompressor, wenn wie in meinem Fall die Spieltechnik noch an allen Ecken und Enden hakt. Aber hey, so ist man gezwungen, gleichmäßig und ordentlich zu spielen. ;-)
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Darkglass Alpha·Omega 200 Bass Head