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Controller USB

  • Per DAW, sintetizzatori software, effetti e hardware esterni
  • 8 fader da 60 mm
  • 24 encoder continui con LED RGB
  • 16 pulsanti assegnabili
  • Controlli di trasporto dedicati: Play/Stop e Record
  • Schermo OLED
  • Fino a 15 modalità personalizzate memorizzabili
  • Alimentazione tramite bus USB
  • Plug & Play, compatibile senza bisogno di driver aggiuntivi
  • Porte: ingresso e uscita MIDI, Thru / seconda uscita, USB-C
  • Dimensioni (L x P x A): 250 x 239 x 43 mm
  • Peso: 0,92 kg
  • Inclusi Ableton Live 12 Lite e cavo USB da Tipo C a Tipo A (1,5 m)
  • In catalogo dal Luglio 2025
  • Numero di articolo 615663
  • Unità incluse 1 Pezzo
  • USB Si
  • Bluetooth No
  • 5-Pol DIN MIDI Si
  • Ethernet No
  • Fader 8
  • Encoder rotanti 24
  • Audio I/O No
  • Funzione di trasporto Si
  • Connettore del footswitch No
  • Ingresso del pedale No
  • Bus-Powered Si
  • Jog No
  • Joystick No
  • Caratteristiche aggiuntive 24 tasti assegnabili, schermo OLED
  • Pads 0
  • Visualizzazione Si
  • Knob rotanti 24
B-Stock da € 195 disponibile
€ 211
Tutti i prezzi incl. IVA
Disponibile
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in Controller DAW

17 Valutazioni dei clienti

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12 Recensioni

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Great compact midi controller
Infinity Plus One 15.01.2026
Great compact midi controller using it with my Akai Force and works a treat so far
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Nice product
Pburgos 21.01.2026
2 weeks using it and everything its going well , faders and knobs felt great, very eleant design
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Vielseitiger und solider Controller mit kleinen Verbesserungspotenzialen
solomo.music 27.07.2025
Ich habe mir kürzlich den Novation Launch Control XL Mk3 zugelegt und bin insgesamt sehr zufrieden mit dem Gerät.

Die Drehregler haben einen angenehmen Widerstand. Hier hätte ich mir lediglich touchsensitive Regler mit zusätzlicher Push-Funktion gewünscht. Das hätte die kreative Arbeit noch weiter erleichtert. Schade, dass Novation dieses Potenzial nicht genutzt hat – vielleicht kommt das ja beim Mk4.

Die Fader laufen angenehm weich und präzise, und die unteren Mute-/Rec-Arm-Tasten haben einen sehr guten Druckpunkt. Auch die RGB-Beleuchtung gefällt mir richtig gut – sie ist kräftig, klar und sorgt für eine gute Übersicht im Setup.

Besonders positiv hervorheben möchte ich den vorinstallierten DAW-Steuermodus: Hier erhält man sofort Zugriff auf 16 Plugin-Parameter sowie 8 zusätzliche Regler, z. B. für das Scrollen im Arrangement, Zoomfunktionen und das Setzen von Loops. Diese nutze ich sehr intensiv im Ableton Arrangement View, was den Workflow erheblich beschleunigt.

Das Display ist gut ablesbar, und das gesamte Gerät wirkt stabil und wertig verarbeitet. Ein kleiner persönlicher Wunsch: Ich hätte mir ein tiefschwarzes Gehäuse gewünscht, das optisch besser zu meinen anderen Geräten (z. B. Elektron-Synths und -Drumcomputer) passen würde – aber das ist Geschmackssache. Auch so sieht der Controller modern und professionell aus.

Die Konfigurationssoftware ist intuitiv und macht, was sie soll. Hier habe ich keinerlei Kritikpunkte – das Erstellen eigener Mappings funktioniert problemlos. Meine mappings für den Elektron Digitakt 2 und Syntakt konnte ich in wenigen Minuten nach eigenen Wünschen erstellen.

Fazit: Ein durchdachter, robuster und vielseitiger Controller, den ich sowohl für die Arbeit in der DAW als auch für das Jammen mit Hardware uneingeschränkt empfehlen kann. Ich möchte ihn in meinem Setup nicht mehr missen.

Nachtrag:

Nun sind auch die ersten James gespielt und ich bin begeistert und voll und ganz von diesem Controller Überzeugt. Auch den Preis finde ich angemessen und keinesfalls überhöht.

Ein Klasse Teil.
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Poti-Satz mit X
tobimm 22.11.2025
Vorab; ich bin Hardcore-Nutzer der Vorgänger, sowohl des (sträflich vernachlässigte) kleine Launch Control als auch des grösseren XL (inzwischen beider Generationen). Aber das hier sind dann doch ein paar Sprünge in alle Richtungen zu viel.

Erstens; die Encoder – wie hier schon angemerkt viel zu langsam, Leute im Club gehen heim bevor man mit der Filterfahrt fertig wird. Ändern lässt sich das (anders als bei den Launchkey MK4s) nicht (wobei bei denen auch der 7bit-Mode zu langsam ist).

Aber viel schlimmer: Keine Abholfunktionen jenseits der (nicht gerade idealen) DAW-Templates, selbst im Custom-Mapping innerhalb einer eigentlich bidirektional fähigen Software verhalten sich die Encoder wie (sehr schwergängige) Potis. Das Werte-Raten anhand einer helleren oder dunkleren LED rundet das nur noch ab.

Zweitens; mir ist schon klar, dass man hier vielen Menschen entgegen kommt. Solo und Mute gleichzeitig anwenden zu können ist hervorragend beim Mischen.

Aber dann folgt halt statt der bisher bewährten Pan/Device-Umschaltung ein kompletter Modus-Switch (Daw Control / Daw Mixer), womit man statt Sends/Pan nun Device/Transport im Zugriff hat. Insbesondere Transport in der dritten Reihe, wo man wegen zu eng stehender Encoder ständig versehentlich reingreift... ein No Go! Und ohne Python-Hacking des Ableton-Scripts geht da nichts, wenn man den alten Workflow übernehmen will oder einfach gerne Sends und Devices gleichzeitig bedienen würde. Unnötige Verschlimmbesserung, andere werden es als Upgrade werten, aber die fehlende Option macht das Gerät für meinen Workflow unbrauchbar.

Standalone (zumindest beim Ausprobieren) dafür hervorragend; Components lässt (inzwischen) einiges an Optionen zu, 15 Speicherplätze für Custom-Mappings reichen für die meisten Zwecke aus, DIN-Buchsen sind vorhanden, das Display ist praktisch und dass die Encoder sich wie Potis verhalten stört da auch etwas weniger.

Aber trotzdem: Das "MK3" im Namen ist eigentlich eine Mogelpackung. Die MK3-Launch-Serie hatte einfach keinen Control-Konterpart, dabei wäre so einer mit deren Potis und einem leicht optimierten XL2-Workflow wirklich der Gewinner gewesen. So hingegen hat man einen verkappten MK4, der sich wunderbar in die MK4-Serie einreiht, mitsamt all derer Probleme.

Für MK1/MK2/MK3-Nutzer ein Umstiegsdebakel, für alle anderen vielleicht das Gerät ihrer Träume. Schlecht ist es ja nicht, es ist einfach nur sehr anders.
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